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SCHNUPPERSAMSTAG
weniger krass - weniger hart -
weniger Dresscode
damit die, die noch nicht so gut
angezogen sind auch mal
"kommen" dürfen
aber jetzt nicht im Holzfällerhemd
oder ganz nackt - schon im
erotischen Outfit kommen. Die, die ihr Outfit schon haben,
sollen den "Neuen" natürlich zeigen wie es ausschauen kann
Bringt mal eure Freunde
mit, die sich noch nicht getraut haben
oder sich noch nicht sicher fühlen - oder noch kein Outfit haben
Party von 21:00 Uhr - 5:00 Uhr
Garderobe und Umkleide vorhanden
Das
erste Mal
im "alten" KittyCatClub in München
(Text:
Geschrieben von Maja am Mittwoch, 06
Februar 2002 )
Ein
roter Teppich vor einer relativ unscheinbaren Tür mitten im
Euroindustriepark
(Lotte-Brantz-Str. 8 Rgb) in München, dann öffnet einem ein
freundlicher
gutaussehender Herr (Sir Het) die Tür und weist höflich auf die Dame
(Conny) am
Empfang zu seiner linken. So beginnt ein Besuch im Münchner KittyCatClub.
Wer vorher schon einmal Berichte über das berühmte
Vorbild in Berlin gesehen
hat, ist nun gespannt, ob denn das bayerische Pendant ein ähnliches
Flair
sexueller Freizügigkeit und erregender Spannung verbreitet wie das
Original weit
oben im Nordosten.
In der Tat wird man schon gleich im Vorraum von
einer prickelnden Atmosphäre
gepackt. Hat man die kurze – und auch nur beim aller ersten Besuch -
schriftliche Anmeldung hinter sich gebracht und entspricht man dem
Dresscode
der Einrichtung LLL = Lack, Leder, Latex – sexy, offenherzig, gewagt,
frivol,
phantasievoll - auf keinen Fall normale Straßenkleidung mit
Turnschuhen/Jeans
oder T- Shirt - kann man sich getrost auf einen lustigen geilen Abend im
KittyCatClub freuen.
Schon vom Vorzimmer aus übersieht man die
langgezogenen Räumlichkeiten des
Clubs auf einen Blick. Der hauptsächlich in Rot und Schwarz gehaltene
Saal hat auf der rechten Seite eine schöne Bar und eine gemütliche
Sitzgruppe.
Auf
der gegenüberliegenden Seite sind Bartische aufgestellt, welche in
Richtung
Tanzfläche schauen. Und da gibt es in der Tat einiges zu sehen. Zu
beginn des Abends
war es nicht zu voll, gerade richtig, um sich frei und entspannt bewegen
zu können
und um sich von den verschiedenen Menschen in guten Outfits inspirieren
zu lassen...
zu was auch immer!!!
Auf einem erhöhten DJ- Pult legt Resident DJ E605
Arafat, ein sehr geil aussehender
und aufregend tättoowierter Mann, gute Musik auf. Der Musikstil reichte
von Hardcore
Techno - Trance - Goa. Was gefällt ist, dass er die Tanzenden mit
seinen Liedern
entweder aufputscht oder aber auf ihre sexuell aufgeputschte Stimmung
eingeht.
Sehr lobenswert!
Ebenso aufregend ist der Käfig in einer Ecke der
Tanzfläche, ein erster Hinweis
darauf, dass hier nicht nur getanzt und getrunken werden kann, sondern
auch
alle Möglichkeiten der Auslebung persönlicher sexueller Phantasien und
ideenreicher
Spielarten des sich Miteinander- Verlustierens geradezu provoziert
werden. Nun,
das aber hängt von der persönlichen Laune eines Jeden wie auch von der
sich je
nach Publikumszusammensetzung entwickelnden Freizügigkeit des
jeweiligen
Abends ab.
Das Highlight des Clubs liegt jedoch wegen
verrucht - spärlicher Beleuchtung etwas
versteckt im hinteren Bereich direkt hinter der Tanzfläche. Eine Wand
und die
dahinter dunkler- verwegenere
Raumgestaltung ist nicht nur eine optische
Trennung
vom normalem Club-Geschehen. In diesen Teil des Clubs ist „Free- Area“,
hierhin begeben sich die Gäste, wenn sie sich dem Verlustieren in all
seinen
Variationen hingeben wollen.
Von
gut benutzbaren und raffiniert verteilten Fesselmöglichkeiten
bis hin zu einem wunderbaren großen Rundbett, laden die Räume zum
hemmungslosem Spielen ein. Zu zweit, mit Publikum oder aber
klassisch
in der Gruppe. Alles ist möglich, nichts muss. Man kann gesehen
werden,
ebenso aber hinter einem Sichtschutz agieren. Schön ist, dass die Gäste
untereinander soviel Einfühlungsvermögen, Diskretion und Respekt
haben,
dass – wenn gewünscht - wirklich niemand stört oder blöd
herumspannt.
Die
Freude an den Sinnesfreuden wird so um so größer. Gelungene Lösung!
Ein Wort noch zu den Machern des Kitty Cat Clubs, Steve Woodman und
Conny...
sehr nett, viel gute Laune und gerne zu einem persönlichem Gespräch
bereit.
Wie auch DJ Arafat und DJ Robby, Barfrau Traudl und Bartom mit Babette
und Bella und die Garderobengirls Nicki, Celine und Ulla - es ist
ein nettes Team,
welches sich umso mehr freut, je mehr Spaß die Gäste
haben.
Der Besuch im Club macht Laune und Lust auf
Wiederkommen.
Er hat was etwas besonderes - eben für eine hoffentlich besondere
Nacht!!!
Eure
Maja
Hier
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Bei Vollmond im
"alten" KittyCatClub-München
ein vielversprechender Titel!
Wie vielversprechend, werdet Ihr selbst sehen! .-)
(Text:
Geschrieben von Maja am
Sonntag, 28 April 2002 )
Wow, was für eine geile Party!!! Noch am Tag
danach wird mir heiß, denke ich an die
Atmosphäre und die tollen Leute, welche zusammenkamen, um
vergangenen Samstag bei
Vollmond Connys Geburtstag und vor allem auch wieder sich selbst und den
Spaß
an der Frivolität zu feiern.
Ja, feiern, tanzen, flirten und m e h r..., das
war auch diesmal Motto des Gastgebers Steve
im legendären KittyCatClub München . Alle, die dabei waren hatte einen
Riesenspaß!
Ich mittendrin. Als ich um Mitternacht am Parkplatz ankam, hatte ich
schon Mühe,
einen freien Stellplatz zu finden. Ganz frech stellte ich mich dann aber
ganz nah an die Eingangstür,
denn erstens war ich viel zu sehr in vorfreudiger Feierlaune und
zweitens auch viel zu -
na ja, sagen wir mal „luftig gekleidet“ - um lange Fußwege
zurückzulegen.
Tür auf, Eintritt gezahlt ( sehr nett, die Frau an der Tür!),
schnell der minimalen Verhüllungen entledigt ......und hui...
mitten hinein in die gute ausgelassene Stimmung!
Das war es , wonach ich mich sehne! Gute Laune,
niveauvolle, schöne und freundliche
Menschen in ausgefallenen Outfits, super Musik - diese Faktoren erzeugen
einfach prickelnde
Stimmung vom ersten Moment an!
Gerade rechtzeitig zum Geburtstagständchen betrat
ich die Tanzfläche, auf der das Geburtstagskind
Conny - gekleidet in ein wunderbares blaues enganliegendes
Gummi-Kleid mit
Wahnsinns-Ausschnitt - die Gratulationen entgegennahm. Das war
schon etwas für das verwöhnte
Auge: Conny- in der Raummitte fast allein lasziv auf Steves Camera
zutanzend und die Gäste
anfeuernderweise außen herum. Ein schönes Bild! Überhaupt -
wieder wirklich viel zu schauen
und zu bewundern. Zahlreiche wunderbare Männer und Frauen in
scharfen Outfits im Club ... grrr
... das hat was!!! Fetisch und SM vom Feinsten!!!
Wer Leder , Gummi und vor allem Tattoos liebt,
hatte viele Gelegenheiten, seinen Freuden zu
frönen..... provozierende und freizügige Outfits lenkten den
Blick auf das Wesentliche. Mhh!
Beschreiben möchte ich beispielsweise den wunderbarer
Körperschmuck! Sexy Piercings und
markante Tattoos. Ich persönlich liebe große Tattoos, und davon
gab es an diesem Abend
wirklich einige. Männer mit nacktem Oberleib und so was von
geilen Bildern dran!! Die Frauen
hatten diese Nacht sehr „busenfrei“ oder Leder-Tanga- Outfits
kombiniert mit hohen Stiefel oder
ultrakurze Lackkleider mit Einblick ( „ Fast_Einblick“- je
nach Bewegung und Stellung – an.
Mindestens genauso reizvoll!
Ich persönlich hatte hohe Stiefel, Strümpfe und
einen Lack- Zweiteiler angezogen. Nicht wirklich
züchtig, da Vorderteil und Hinterteil der Kombination lediglich
mit feinen Seidenschnüren
verbunden waren. Während ich also langsam die Musik ( DJ Arafat
an den Turntables - SPITZE!)
auf mich wirken ließ, sah ich mich ein wenig um. Es ist jedes Mal
spannend, bekannte Gesichter zu
entdecken und neue aber auch neue Gäste kennen zulernen. Die
gewagten und geschmackvollen
Lack- und Leder-Kreationen machen es einem leicht, . jemanden
kennen zulernen . Ein ehrliches
Kompliment für das geschmackvolle Styling oder die Bemerkungen zu
den aufregenden Live - Acts
können ein schöner unkomplizierter Einstiegs für ein
interessantes Gespräch sein.
Ich war diese Nacht ohne Begleitung im
KittyCatClub, und empfand es als sehr angenehm.
Keinerlei blöder Kommentare oder unqualifizierte Anmache. Man
kennt und respektiert die
Grenzen des anderen , doch wer will .......:-)
Alle Besucher sind nett, netter, heiß! Da
Verhältnis von Pärchen zu Singles auch optimal ist, hat
man Gelegenheit zum Flirt und auch hemmungslosem Sex. In der Tat,
man wird eingehüllt in die
vergnügliche leidenschaftliche Sex-action und mitgerissen. Ich
kann und will mich dieser geilen
Atmosphäre nicht erwehren – und ich genieße es, solche Nächte
zu erleben. Es ist ein so geiles
Gefühl ... ob man nun gleich ganz aktiv werden will, oder lieber
die knutschende Pärchen und den
Meistern oder Dominas und ihren Dienenden zusieht - (olala!) - so
eine Vollmond-Nacht kann
doch so was von verdammt anregend und aufregend sein. Die Party
war stimmungsmäßig ein
Volltreffer – Vergnügen und Leidenschaft wurden geschürt....von den
Gästen und dem schönen
Fetisch-Ambiente gleichermaßen.
Alles kann- wirklich ALLES! Nix muss! Genial!!!
Es hat schon was, dieser freundliche und offene
KittyCatClub .Eine gelungene Mischung aus
Erotik und Ausgelassenheit macht ihn aus. Immer wieder eine
Freude, bei Euch zu feiern!
So- und jetzt ans Eingemachte: „Sex as
Sex can“. Wir sind ja schließlich nicht auf einem
Kinder-Geburtstag!
Eine Live-Bondage-Vorstellung hat mich in den Bann gezogen. Im hinteren
Bereich des Clubs
war ein Kreuz aufgestellt, an welches sich eine schöne Frau – nur mit
Strümpfen gekleidet-
kunstvoll fesseln ließ. Der Clou: die Zigarre in ... mit dem
Fesselnden entwickelte sich, denn je
strenger die Fesselungen, desto anstrengender für die Gefesselte,
an den entspannten Genuss eines
Zigarren-Zuges zu kommen. Kräfte-Messen! Je mehr ihre
Bewegungsfreiheit eingeschränkt
wurde, desto schwieriger für die Frau. Doch sie zog an der
Zigarre ...immer wieder ... mit welch
einem Blick!!! Very geil!!
Dann entfesselte der Meister sie, doch nur,
um sie in den hintersten Bereich der „dunklen
Spielwiesen“ zu führen. Dort begann er ein wirklich
beeindruckendes Spiel. Er spann die Frau in
ein Kunstwerk aus Seilen , sie hing - wie in einem Spinnen-Netz -
hilflos darin. Doch sie genoss
es- man sah es in ihren Augen ... und ... (tiefes Durchatmen
meinerseits) ...überall.
Die Vorstellung animierte so manchen, sich in den
abgetrennten Räumen zurückgezogen selbst
einem wilden Liebesspiel hinzugeben. Aufregend war es, einer Frau
im Käfig nebenan zuzusehen.
Ihr wurden die Beine gespreizt fixiert und sie wurde von einem
Kerl verwöhnt vom allerfeinsten.
Derweil heizte der DJ den Tanzwütigen richtig
ordentlich ein. Techno mit Herzensblut! Die
Tanzfläche war immer voll. So auch die lange Bar. Ich mag es,
dass man die Möglichkeit hat, sich
zurückzuziehen um sich zu unterhalten, aber die Party im Blick
hat. Bei der Gelegenheit habe ich
wirklich nette Gespräche geführt, welche mich dann auch ziemlich
angeregt haben.
Es macht Spaß, sich in der erotisch aufgeheizten
Räumen auch noch über spannende Themen
zu unterhalten. Das macht mich an und ich nehme diese Gespräche als
bleibende Erinnerung und
persönlichen Antörner für meine Phantasien im Kopf wie im
Herzen mit nach Hause.
Viele Grüße nach München!
Maja
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